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Sanierung

Photovoltaik auf dem Eigenheim — Lohnt sich das noch?

9 Min. Lesezeit18. Februar 2026Von Tesche Immobilien

Solarstrom vom eigenen Dach wird immer attraktiver. Doch lohnt sich eine Photovoltaikanlage angesichts der Investitionskosten? Wir analysieren Kosten, Erträge und Förderungen.

Wie Photovoltaik funktioniert

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in Strom um. Den können Sie selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen. Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher ist die Anlage.

Die Investitionskosten

Die Kosten hängen von Grösse und Ausstattung ab. Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus liegt im mittleren fünfstelligen Bereich, ein Batteriespeicher kommt gegebenenfalls hinzu. Die Preise sind in den letzten Jahren gesunken.

Eigenverbrauch und Speicher

Mit einem Batteriespeicher nutzen Sie auch abends und nachts Ihren selbst erzeugten Strom. Das erhöht den Eigenverbrauchsanteil und damit die Ersparnis, kostet aber zusätzlich.

Förderung und Steuern

Photovoltaikanlagen werden steuerlich begünstigt und teils gefördert. Die Einspeisevergütung sichert zudem eine Vergütung für überschüssigen Strom. Informieren Sie sich über die aktuellen Konditionen.

Die Wirtschaftlichkeit

Bei steigenden Strompreisen und hohem Eigenverbrauch amortisiert sich eine Anlage über die Jahre und liefert danach günstigen Strom. Wichtig sind Dachausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil.

Wert und Attraktivität steigern

Eine Photovoltaikanlage macht Ihre Immobilie zukunftssicher und attraktiver für Käufer. Tesche Immobilien berät Sie, wie sich solche Maßnahmen auf den Immobilienwert auswirken.

Haben Sie Fragen?

Unsere Immobilienexperten beraten Sie gerne persönlich — unverbindlich und kostenlos.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Thema

Das Gebäudeenergiegesetz kann nach einem Eigentümerwechsel bestimmte Maßnahmen vorschreiben, etwa den Austausch alter Heizkessel oder die Dämmung oberster Geschossdecken. Welche Pflichten konkret gelten, hängt vom Gebäude und Baujahr ab.