Photovoltaik auf dem Eigenheim — Lohnt sich das noch?
Solarstrom vom eigenen Dach wird immer attraktiver. Doch lohnt sich eine Photovoltaikanlage angesichts der Investitionskosten? Wir analysieren Kosten, Erträge und Förderungen.
Wie Photovoltaik funktioniert
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in Strom um. Den können Sie selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen. Je höher Ihr Eigenverbrauch, desto wirtschaftlicher ist die Anlage.
Die Investitionskosten
Die Kosten hängen von Grösse und Ausstattung ab. Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus liegt im mittleren fünfstelligen Bereich, ein Batteriespeicher kommt gegebenenfalls hinzu. Die Preise sind in den letzten Jahren gesunken.
Eigenverbrauch und Speicher
Mit einem Batteriespeicher nutzen Sie auch abends und nachts Ihren selbst erzeugten Strom. Das erhöht den Eigenverbrauchsanteil und damit die Ersparnis, kostet aber zusätzlich.
Förderung und Steuern
Photovoltaikanlagen werden steuerlich begünstigt und teils gefördert. Die Einspeisevergütung sichert zudem eine Vergütung für überschüssigen Strom. Informieren Sie sich über die aktuellen Konditionen.
Die Wirtschaftlichkeit
Bei steigenden Strompreisen und hohem Eigenverbrauch amortisiert sich eine Anlage über die Jahre und liefert danach günstigen Strom. Wichtig sind Dachausrichtung, Verschattung und Verbrauchsprofil.
Wert und Attraktivität steigern
Eine Photovoltaikanlage macht Ihre Immobilie zukunftssicher und attraktiver für Käufer. Tesche Immobilien berät Sie, wie sich solche Maßnahmen auf den Immobilienwert auswirken.
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