Fassadendämmung — Kosten, Förderung und Amortisation
Eine gedämmte Fassade senkt die Heizkosten spürbar und steigert den Wohnkomfort. Wir rechnen vor, was eine Fassadendämmung kostet, welche Förderung es gibt und wann sie sich rechnet.
Warum die Fassade dämmen?
Über ungedämmte Aussenwände geht ein erheblicher Teil der Heizwärme verloren. Eine Dämmung reduziert diesen Verlust, senkt die Heizkosten und verbessert das Raumklima — im Winter wie im Sommer.
Die Kosten
Die Kosten hängen von Methode und Fläche ab. Ein Wärmedämmverbundsystem liegt grob bei 150 bis 250 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche, eine vorgehängte hinterlüftete Fassade ist teurer. Eine genaue Kalkulation braucht ein Angebot vom Fachbetrieb.
Förderungen nutzen
Für die energetische Sanierung der Gebäudehülle gibt es staatliche Zuschüsse und zinsgünstige Förderdarlehen. Diese senken die Investitionskosten deutlich, oft um einen erheblichen Prozentsatz.
Die Amortisation
Durch die eingesparten Heizkosten amortisiert sich eine Fassadendämmung über die Jahre. Bei hohen Energiekosten und schlechtem Ausgangszustand geht das schneller. Hinzu kommen Wertsteigerung und Komfortgewinn.
Denkmalschutz beachten
Bei denkmalgeschützten und erhaltenswerten Fassaden — etwa den typischen Schiefer- und Fachwerkfassaden im Bergischen Land — sind besondere Lösungen wie Innendämmung gefragt. Hier ist fachkundige Planung wichtig.
Wir denken den Wert mit
Tesche Immobilien berät Sie, wie sich eine Fassadendämmung auf Wert und Vermarktbarkeit Ihrer Immobilie auswirkt.
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